Stützpunkt
4 Beiträge zum Schlagwort „Stützpunkt“ aus dem KSS-Archiv der Marinekameradschaft KSS e.V.
- Hans RädeAnhängeBroschüre Teil 31962Projekt 50
Zehn Federzeichnungen von Hans Räde (Fürstenwalde), entstanden im Januar 1962 während einer Reportage auf dem KSS „Friedrich Engels“ im Stützpunkt Saßnitz: Schiffe an der Pier und in Fahrt, der Kommandant, Matrosen im Maschinenraum und auf Wache, Proviantübernahme, der Saßnitzer Hafen und Szenen der Ausbildung.
- Adolf TippachEpisoden und GedankenBroschüre Teil 71913–1990Projekt 50Projekt 1159Projekt 133.1
Adolf Tippach zeichnet die Geschichte des Marinestützpunktes Hohe Düne in Warnemünde von 1913 bis 1990 nach: vom kaiserlichen Marinefliegerstützpunkt und Seeflug-Versuchskommando über Flugzeugbau, Fliegerschule und Fliegerhorst der Luftwaffe bis zur Nachkriegszeit und zum Aufbau der Flottenbasis West und der 4. Flottille der Volksmarine. Beschrieben werden die Bauphasen des Stützpunktes, die Veränderungen im Schiffsbestand, das Minenräumen 1963/64, die Stationierung der KSS ab 1965 sowie die Übergabe an die Bundesmarine im Oktober 1990. Mit Lageplänen und einer Übersicht der Chefs der 4. Flottille.
- Hans SteikeEpisoden und GedankenBroschüre Teil 81889–1945
Historischer Abriss über die Stadt Saßnitz und ihre Nutzung durch die Kaiserliche Marine und die Kriegsmarine bis 1945: Fährhafen, Manöverstützpunkt für Torpedoboote und Kleine Kreuzer, die Marinegarnison Dwasieden mit Schiffsartillerieschule und Schiffsstamm-Abteilung, Schnellboote 1944/45 sowie der britische Luftangriff vom 6. März 1945. Erster Teil eines zweiteiligen Beitrags; Teil 2 behandelt die Zeit nach 1945.
- Hans SteikeEpisoden und GedankenBroschüre Teil 91945–1990Projekt 50Projekt 133.1
Zweiter Teil der Geschichte von Saßnitz als Marinestützpunkt: von der Seepolizei und Volkspolizei-See über die Seestreitkräfte bis zur Volksmarine. Beschrieben werden Stationierungen, Strukturen, Katastrophen wie die Strandung des MLR 6-33 und der Brand auf KSS 1-61, die Baubelehrung und Indienststellung der ersten KSS Projekt 50 sowie die Präsenz von Grenzbooten, Werft und sowjetischen Einheiten bis 1990.
