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Wappen der Marinekameradschaft KSS e.V. Warnemünde: Anker mit LorbeerkranzDie Geschichte von KSSKüstenschutzschiffe der Volksmarine 1956–1990
Projekt 133.1 · Parchim-Klasse

KSS „Waren“

U-Boot-Abwehr-Schiff des Projektes 133.1 (Parchim-Klasse) mit der Bordnummer 224, gebaut auf der Peenewerft Wolgast, in Dienst gestellt am 23. November 1982.

Klasse
Parchim-Klasse (NATO) · Projekt 133.1
Typ
U-Boot-Abwehr-Schiff; mit Anordnung 44/86 des Chefs der Volksmarine ab 1. Dezember 1986 als Küstenschutzschiff 3. Ranges bezeichnet
Bordnummern
224
Bauwerft
VEB Peenewerft Wolgast
Indienststellung
23. November 1982
Außerdienststellung
Mit dem 2. Oktober 1990 hörte die Volksmarine laut Einigungsvertrag auf zu bestehen; am 3. Oktober 1990 wurden Stützpunkte, Schiffe, Technik und Personal von der Bundesmarine übernommen.
Verbleib
Mit der Indienststellung der „Waren“ war die 2. UAWSA der 4. Flottille im vollen Bestand formiert.
Stützpunkt
Warnemünde
Verband
2. UAWSA, ab 1984 2. KSSA der 4. Flottille

Aus der Ereignistafel

Gesamte Chronik

1982

Mit Indienststellung des KSS Pr. 133 „Waren“ (224) ist die 2. UAWSA der 4. Flottille im vollen Bestand formiert

1984

Die zweite gemeinsame Bereitschafts-USSG formiert sich unter Führung des KSS „Waren“ (224) in Saßnitz. Hauptaufgabe der USSG ist der Gefechtsdienst.

1985

KSS „Berlin“ ist Flaggschiff eines Besuchsverbandes in Leningrad, der unter Leitung von Admiral Ehm steht. Zum Verband gehören das KSS „Waren“ und der Versorger „Darß“.

1986

7. Gemeinsames Geschwader unter Führung der BF bei Teilnahme der KSS „Rostock“, „Lübz“ und „Waren“. Die „Rostock“ gewinnt drei Pokale: „Bestes Kampfschiff“, „Bestes UAW-Schiff“, „Bester Navigationsabschnitt“.

Während eines Besuches in der Volksmarine besichtigt der Chef der Sowj. Seekriegsflotte Flottenadmiral Tschernawin u. a. das KSS „Waren“.

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