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Wappen der Marinekameradschaft KSS e.V. Warnemünde: Anker mit LorbeerkranzDie Geschichte von KSSKüstenschutzschiffe der Volksmarine 1956–1990
Person

Bernd Kulbe

Kommandant KSS „Berlin – Hauptstadt der DDR“ (1979–1980)

Dienststellungen nach den Listen der Broschüren

DienststellungvonbisQuelle
Kommandant KSS „Berlin – Hauptstadt der DDR“19791980KSS-Broschüre Teil 2, Anhang 2

Die Herausgeber schrieben zu diesen Listen: „In den folgenden Aufstellungen sind Fehler nicht ausgeschlossen. Wir freuen uns über jeden Hinweis, der solche Fehler beseitigt und noch vorhandene Lücken schließt.“ Über die Person hinausgehende Angaben führt dieses Archiv nicht, weil es dafür keine Quelle im Bestand des Vereins gibt.

Beiträge

2 Beiträge

Meine (Fla-Raketen-)Komplexe oder Wespen stechen nicht immer

Bernd KulbeEpisoden und GedankenTeil 51978–1980

Bernd Kulbe, Kommandant des KSS „Berlin“ (142), berichtet über seine Erfahrungen mit dem Fla-Raketenkomplex OSA-M: das Ausbildungsschießen auf dem sowjetischen Schiff „Delphin“ in Poti 1979, bei dem plötzlich zwei MiG-21 im Schießgebiet auftauchten, und den Raketenschießabschnitt in Baltijsk 1980, bei dem sich herausstellte, dass die Raketen der „Berlin“ wegen falsch eingestellter Leitfrequenzen seit Indienststellung ungelenkt geflogen wären. Mit Beschreibung des Zusammenwirkens mit dem polnischen Zerstörer „Warszawa“ und der beobachtenden Bundesmarine-Fregatte.

Projekt 1159

Irrungen und Wirrungen um einen Schiffsnamen

Bernd Kulbe, Klaus GeruschkeEpisoden und GedankenTeil 61979–1981

Der erste Kommandant Bernd Kulbe und sein Politstellvertreter Klaus Geruschke gehen der Frage nach, wann und ob das am 10. Mai 1979 in Dienst gestellte KSS „Berlin“ offiziell in „Berlin – Hauptstadt der DDR“ umbenannt wurde. Anhand von Glückwunschschreiben, Presseberichten, dem Flottenbesuch in Tallinn 1979, dem Delegationsbesuch in Berlin und dem aus Münzlegierung gefertigten Namensschild zeichnen sie die widersprüchliche Namensverwendung nach.

Projekt 1159
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